URSPRUNG DES NAMENS  „T A S S I N A I E

Der Name „Tassinaie“ hat hoechstwahrscheinlich Ursprung im so genannten „tasso“, was uebersetzt „der Dachs“ heisst. Dieses Tier ist hier ziemlich verbreitet und gemaess der lokalen Sprache kann „le tassinaie“ wohl als „die Dachsbauten“ interpretiert werden. Aus diesem Grunde haben wir den Dachs zu unserem Maskott erklaert und ihn in unserem Wappen verewigt.

Es existiert aber auch eine, tannenaehnliche Baumfamilie welche sich „il tasso“ nennt. Wir haben einige Exemplare davon vor unserem Eingangstor gepflanzt.

Die wohl entfernteste , aber zugleich faszinierendste Erklaerung des Namens findet sich in dem etruskischen Wort „tassinaie“ ,was soviel wie „Grabstaetten“ bedeutet. Bis zum heutigen Tage aber, haben wir noch keine Spur davon entdeckt, obwohl die „Fattoria“ sich in einer Zone befindet, die bekannt fuer solche Funde ist.


DER  SCHIEFE TURM VON VERNAZZANO

Vernazzano ist ein kleines Doerfchen der Gemeinde Tuoro sul Trasimeno und besteht aus einem unteren Teil (Vernazzano Basso) und einer Haeusergruppe mit Kirche und Friedhof im hoeher gelegenen Teil (Vernazzano Alto). 

Sehenswert ist der noch schiefere Turm als der von Pisa - „la Torre Torta“ Der ehemalige Wachturm ist von der „Fattoria“ aus, in zirka einer halben Stunde zu Fuss, erreichbar.


TUORO SUL TRASIMENO - Annibale 

Das Zentrum von Tuoro ist im spaeten Mittelalter entstanden; inmitten einens Territoriums, dass einst Schauplatz legendaerer und zerstoerender Schlachten gewesen ist - 16 000 Soldaten wurden 217 vor Chr. von der Armee des karthagischen "Annibale" getoetet. Der Name Tuoro, scheint abgeleitet von einer Art von Fischfang (pesca dei tuori), welche am Trasimeno-See praktiziert wurde.
Unweit von der Siedlung finden wir "la Pieve di Confine", ein roemisches Gebaeude aus den Anfaengen des XII. Jhd. Zur Umgebung von Tuoro gehoert auch die Insel ISOLA MAGGIORE, welche die 2. groesste der 3 Trasimeno - insein ist. 


Profile einiger wichtigen umbrischen Staedte

Perugia

Umbriens antike und majestaetische Hauptstadt.
Die etruskisch-roemische Akropoli schliesst das historische Zentrum mit ein, wo sich zahlreiche kuenstlerische und architektonische Schaetze befinden, die sich harmonisch in ein Stadtgebilde mit abertausendjaehriger Geschichte einfuegen. 

Fahren Sie auch mit der Rolltreppe durch die unterirdische Stadt, „la Rocca Paolina“ – ein Erlebnis ! 

Orvieto

Assisi

Die Stadt Orvieto, bildet eine Einheit mit dem Felsen aus Tuffstein, auf dem sie aufgebaut wurde und ist ein aussergewoehnliches Beispiel fuer die harmonische Integration eines Menschenwerkes in die Natur.
Besuchen sie diese Stadt und es wird ihnen so vorkommen, als wuerden Sie einen grossen Teil der Geschichte durchqueren, weil sich dort Spuren
verschiedener Zeitepochen finden lassen, die fast drei Jahrtausende waehrten: die Epoche der Etrusker, des Mittelalters, waehrend dessen unter anderem auch das Kunstwerk des Domes von Orvieto gebaut wurden, zudem findet man dort aber auch Zeugnisse modernerer Geschichte.
Durch San Francesco wurde das Doerfchen ein weiteres Herz christlischer Spiritualitaet. 
Assisi liegt wie eine Terasse an den Haengen des „Monte Subasio“ und verfuegt ueber viel Charme und einen ganz einzigartigen Charakter. Sein historisches Zentrum basiert nicht nur auf der aussergewoehnlichen „Basilica San Francesco“ sondern ist allgemein eine Sehenswuerdigkeit.
Nicht zu verpassen : Das mittelalterliche Fest „Calendimaggio“ (vom 1.-15. Mai).
Gubbio Città di Castello
Tausendjaehrige Reste und fantastische, mittelalterliche Architektur, in einem Staedtchen , das wie in den Fels gehauen erscheint, und auf den ersten Blick einen sehr antiken Charakter ausstrahlt.
Traditionen, wie „la Corsa dei Ceri“ (
zweiter Sonntag im Monat Mai), finden sich nicht nur in Anlaessen, sondern auch im hiesigen Handwerk wieder: Keramik, Schmiedeisen, Bau von Saiten-Instrumenten und Restaurierung von Antiquitaeten.

Praesentiert einen noblen Renaissance Aspekt , welches der Stadt durch die Herrschaft der Familie „Vitelli“ vermittelt wurde. 
Es verweilten aber auch verschiedene Kuenstler wie Luca Signorelli, Raffaello, Giorgio Vasari und „il Rosso Fiorentino“ fuer laengere Zeit in dieser Stadt, die zudem grosse Tradition in der Webkunst und der Tipographie aufweist.